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Windenführer-Bestimmungen

Für die Ausbildung/Einweisung von Windenführern und die Tätigkeit von einweisungs­berechtigten Windenführern (EWF) sowie für Fluglehrer, gelten die „Windenführer-Bestimmungen“ (PDF-Dokument; 42 Seiten; 1,18 MB), herausgegeben vom Deutschen Hängegleiterverband e.V. (DHV). Auszug aus den „Windenführer-Bestimmungen“ (Stand 03/05): (…) 3.12 Der „Kavalierstart“ ist … Weiterlesen

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FFN-Winde gegroundet

Heute wurde die Schleppwinde der Fliegerfreunde Niederrhein e.V. von dem Windenbeauftragten des DHV, Horst Barthelmes, untersucht. Als Ergebniss der Untersuchung wurde folgendes festgestellt:

  • Obwohl die Winde noch kein Jahr alt ist, befindet sie sich in einem äußerlich miserablen Zustand.
  • Das gemessene Auslösemomente liegen bei einer eingestellten Zugkraft von 80 kg bei 118 kg (Sollwert max. 100 kg) und bei einer eingestellten Zugkraft von 100 kg bei 142 kg (Sollwert max. 120 kg).
  • Bei einer eingestellten Zugkraft von 100 kg liegt das Auslösemoment im Toleranzbereich der Sollbruchstelle (150 kg ± 10 kg).
  • Die Zugkraft zum Auslösen der Kappvorrichtung liegt mit 21 kg deutlich über dem zuläßigen Wert von maximal 7 kg.

Die Winde der Fliegerfreunde Niederrhein e.V. (FFN) wurde aufgrund dieser Mängel bis auf weiteres stillgelegt.

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Absturz-Ursache noch ungeklärt

In der Lokalausgabe Moers der NRZ erschien heute folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Beim Start war am Wochenende ein 44-jähriger Rheurdter an der Gartenstraße in Neukirchen mit seinem Gleitschirm abgestürzt (wir berichteten).

ßber die genaue Unfallursache ist nichts bekannt. Ursprünglich hatte es geheißen, das Schleppseil sei gerissen. Andere Meldungen sprechen von ungünstigen Windbedingungen während des Starts. Die Polizei wollte gestern der Redaktion beides nicht bestätigen. Der Gleitschirm wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Der Gleitschirmflieger wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht jedoch nicht. (Hm.)

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Gleitflieger hatte Glück

Pressemeldung vom 31.05.2005 :: © Rheinische PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschafter“ der Rheinischen Post folgender halbseitiger Artikel:

Der 44-Jährige aus Rheurdt erlitt beim Absturz am Sonntagabend nur einen Unterarmbruch. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Verein: Eine einmalige Kombination seltener Umstände.

Von Ulrich Joppich und Sabine Hannemann

Neukirchen-Vluyn Zwei dicke Rucksäcke mit Gleitschirmen lagen gestern auf dem Fußboden in der Polizeiwache Neukirchen-Vluyn. Es handelt sich um Flugschirme des 44-jährigen Rheurdters, der am Son­ntagabend um 18.45 Uhr auf dem Schleppgelände der „Revierwings“ an der Gartenstraße in Neukirchen-Vluyn aus etwa 60 Metern Höhe abgestürzt ist (RP berichtete). Weiterlesen →

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Gleitschirmflieger abgestürzt

Unter dieser ßberschrift erschien heute in der Lokalausgabe Niederrhein der NRZ folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Mit seinem Gleitschirm ist ein Mann aus Rheurdt am Sonntagabend abgestürzt. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt, als er in Neukirchen-Vluyn aus der Luft auf ein Wiesengelände stürzte.

Nach ersten Ermittlungen ist das Wetter Schuld an dem Unglück. Der Sportler sei schon beim Start in ungünstige Windverhältnisse geraten und deswegen mit seinem Gleitschirm ins Trudeln gekommen, berichtet die Polizei nach ersten Untersuchungen. Das Sportgerät wurde zur genaueren Ermittlung der Unfallursache sichergestellt. (dpa)

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Pressemeldung

Heute stand in der Zeitung folgender Artikel:

Verletzt wurde gestern gegen 18.45 Uhr in Neukirchen-Vluyn nahe der Halde Norddeutschland ein 44-jähriger Mann beim Absturz mit seinem Gleitschirmflieger. Er wollte sich mit der Winde in die Höhe ziehen las­sen. Dabei riss jedoch das Seil. Der Rheurdter versuchte wohl noch, den Rettungsfallschirm zu betätigen, schlug aber dennoch auf dem Boden auf. Der herbeigerufene Rettungshubschrauber musste ihn aber nicht an Bord nehmen – ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Die Schwere der Verletzungen werden erst im Krankenhaus genau untersucht, so die Polizei.

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