Schlagwort: Schleppgelände Sevelen

Strammer Wind

Seit Donnerstag lag der Niederrhein unter Hochdruckeinfluss: viel Sonne, geringe Thermik mit Basishöhen über 1.000 m und stram­men Wind aus nordöstlicher Richtung. Für heute war die Wind­stärke noch am schwächsten prognostiziert und so haben wir uns mit ein paar Piloten auf dem Schleppgelände Sevelen verabredet.

Um kurz nach 11 Uhr war ich als Erster am Gelände. Da dieses Mal alle Motoren direkt angesprungen sind, war die Winde schnell aufgebaut und die Seile ausgezogen. Peter erklärte sich bereit die Winde zu fahren und so stand ich um 12 Uhr startbereit und wartete auf eine gute Startphase.

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Ein 100er FAI am Niederrhein

Ich trage dieses Traum schon lange mit mir rum. Es gibt hier am Niederrhein – trotz der vielen Lufträume – zahlreiche Möglich­keiten eine solch grosse Aufgabe zu realisieren. Eine dieser Linien führt vom Schleppgelände Sevelen Richtung Osten zum ersten Wendepunkt „Haltern am See“, dann nach Nordwesten zum zweiten Wendepunkt „Bocholt“ – den man problemlos auch noch was nach Norden verschieben kann – und dann über Rheinberg zurück zum Ausgangspunkt. Das Gute an dieser Strecke ist, dass man schon ein paar Kilometer vor Wesel das FAI „geschlossen“ hat und alles danach „Bonus“ ist. So weit die Theorie!

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Wettergrenze

Der Tag versprach besonderes Streckenflugpotential: gute Steigwerte, Basis bis 1.700 m und mäßiger Wind aus SO. Eine gute Gelegenheit mal wieder „Oneway“ über den Rhein Richtung Osten zu fliegen. Der Vorteil an dieser Route ist, dass man sich hinter Rheinberg um keinen Luftraum mehr kümmern muss und die hohe Basis voll auskurbeln kann.

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Noch mehr Arbeit

Das ist doch zum Verzweifeln.

Schon zwei Mal gestartet und trotz intensiven Suchens keine Thermik gefunden.

Um 12:50 Uhr machte ich mich – zusammen mit Theo – ein drittes Mal startbereit. Wir scannten gemeinsam das Gelände ab und wur­den am Ortsrand von Sevelen ein paar Mal fündig. Das Pro­blem hier ist nur, das wir immer wieder wegen der TMZ aus der Thermik aussteigen mußten. Nach über einer Stunde schaffte ich es endlich, mich in einer Thermik auf 1.200 m hoch zu arbeiten.

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Tag der Arbeit

Der schwache Nordwind und die optimistischen Thermikprognose (Steigwerte bis 5 m/s und Basis bei 1.500 m) waren die besten Vor­aussetzungen mal eine geschlossene Aufgabe von Sevelen aus zu versuchen. Ich hatte geplant erst Mal Richtung Venlo zu fliegen. Auf dem ersten Schenkel kann ich dann noch immer entscheiden ob ich hier den ersten Wendepunkt lege und dann Richtung Osten fliege. Sollte der Wind doch stärker sein als erwartet, kann ich ab Venlo weiter Richtung Süden fliegen.

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Die ersten Schlepps des Jahres

Endlich mal wieder gute Bedingungen zum Windenschlepp: 15 km/h Ostwind und den ganzen Tag Sonne.

Auf dem Schleppgelände Sevelen trafen sich heute gut 15 Piloten, um bei eisigen Temperaturen aber mit super Ausklinkhöhen, die ersten Schlepps des Jahres zu machen. Für einige war es die Gelegenheit ihre Weihnachtsgeschenke auszupacken und genauer unter die Lupe zu nehmen.

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