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Himmelhoch

Himmelhoch :: © F.A.Z.Am 18. August 2007 erschien im Sportteil der Frankfurter Allge­meinen Zeitung ein ganzseitiger Artikel mit einen Portrait von Ewa Wisnierskas. Dem Redakteur Bernd Steinle dienten die Deut­sche Meisterschaft im Gleitschirmfliegen in Oberstdorf als Rah­men, das außergewöhnliche Leben des Gleitschirm-Junkies und die “zweite Karriere” der Ewa Wisnierskas vorzustellen:

Du löst dich von der Erde, körperlich und mental, du bist komplett weg. Du bist mit dir allein, mit dir und mit der Natur.

Den vollständigen Artikel könnt ihr hoffentlich noch lange auf FAZ.NET nachlesen. (Lesebefehl!)

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Von oben sieht alles anders aus

Unter dieser Headline erschien heute im Lokalteil der NRZ folgender Artikel:

Von oben sieht alles anders aus :: © NRZ

STUFENWEISE. 52 Höhenmeter bis zum Gipfel. Der Niederrhein hat nun seine “Himmelsleiter”.

KLARA HELMES

NEUKIRCHEN-VLUYN. Jetzt hat die Halde Nord­deutschland ihre beiden Kunstwerke, die sie prägen sollen: Nach dem stählernen “Hallenhaus”, das seit einiger Zeit als Landmarke weithin sichtbar ist, wird am kommenden Samstag, 19. August, auch die “Him­melsleiter” eingeweiht. Ein Projekt für die ganz Sportlichen, 360 Stufen führen über 52 Höhenmeter bis knapp unter den Gipfel. Nächtliche Lichtkunst wird das Ensemble ergänzen, denn das Geländer der Treppe und das Stahlträger-Haus werden angestrahlt. Weiterlesen →

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Absturz-Ursache noch ungeklärt

In der Lokalausgabe Moers der NRZ erschien heute folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Beim Start war am Wochenende ein 44-jähriger Rheurdter an der Gartenstraße in Neukirchen mit seinem Gleitschirm abgestürzt (wir berichteten).

ßber die genaue Unfallursache ist nichts bekannt. Ursprünglich hatte es geheißen, das Schleppseil sei gerissen. Andere Meldungen sprechen von ungünstigen Windbedingungen während des Starts. Die Polizei wollte gestern der Redaktion beides nicht bestätigen. Der Gleitschirm wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Der Gleitschirmflieger wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht jedoch nicht. (Hm.)

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Gleitflieger hatte Glück

Pressemeldung vom 31.05.2005 :: © Rheinische PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschafter“ der Rheinischen Post folgender halbseitiger Artikel:

Der 44-Jährige aus Rheurdt erlitt beim Absturz am Sonntagabend nur einen Unterarmbruch. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Verein: Eine einmalige Kombination seltener Umstände.

Von Ulrich Joppich und Sabine Hannemann

Neukirchen-Vluyn Zwei dicke Rucksäcke mit Gleitschirmen lagen gestern auf dem Fußboden in der Polizeiwache Neukirchen-Vluyn. Es handelt sich um Flugschirme des 44-jährigen Rheurdters, der am Son­ntagabend um 18.45 Uhr auf dem Schleppgelände der „Revierwings“ an der Gartenstraße in Neukirchen-Vluyn aus etwa 60 Metern Höhe abgestürzt ist (RP berichtete). Weiterlesen →

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Gleitschirmflieger abgestürzt

Unter dieser ßberschrift erschien heute in der Lokalausgabe Niederrhein der NRZ folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Mit seinem Gleitschirm ist ein Mann aus Rheurdt am Sonntagabend abgestürzt. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt, als er in Neukirchen-Vluyn aus der Luft auf ein Wiesengelände stürzte.

Nach ersten Ermittlungen ist das Wetter Schuld an dem Unglück. Der Sportler sei schon beim Start in ungünstige Windverhältnisse geraten und deswegen mit seinem Gleitschirm ins Trudeln gekommen, berichtet die Polizei nach ersten Untersuchungen. Das Sportgerät wurde zur genaueren Ermittlung der Unfallursache sichergestellt. (dpa)

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Pressemeldung

Heute stand in der Zeitung folgender Artikel:

Verletzt wurde gestern gegen 18.45 Uhr in Neukirchen-Vluyn nahe der Halde Norddeutschland ein 44-jähriger Mann beim Absturz mit seinem Gleitschirmflieger. Er wollte sich mit der Winde in die Höhe ziehen las­sen. Dabei riss jedoch das Seil. Der Rheurdter versuchte wohl noch, den Rettungsfallschirm zu betätigen, schlug aber dennoch auf dem Boden auf. Der herbeigerufene Rettungshubschrauber musste ihn aber nicht an Bord nehmen – ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Die Schwere der Verletzungen werden erst im Krankenhaus genau untersucht, so die Polizei.

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Gleitschirmflieger stürzte 60 Meter in die Tiefe

Pressemeldung vom 30.05.2005 :: © Rheinische PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschaf­ter“ der Rheinischen Post folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn (saja)
Ein Gleitschirmflieger ist gestern Abend gegen 18.40 Uhr an der Gartenstraße bei der Halde Norddeutsch­land abgestürzt. Wie die Polizei berichtete, hatte sich der 44-jährige Rheurdter in die Höhe ziehen lassen, als ein Seil riss, der Gleitschirm zusammenklappte und der Mann nach Zeugenaussagen etwa 60 Meter in die Tiefe stürzte. Der Mann sei aber nicht wie ein Stein zu Boden gefallen, sondern der noch intakte Teil des Schirms habe den Fall abgebremst, so die Polizei. Der Rheurdter sei verletzt, aber ansprechbar gewesen.