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Toldijk-Express

Wechsel zur nächsten Wolkenstrasse :: © Ardy Brouwer

Papa kommst du mit ins Kino?

Um kurz vor 15:00 Uhr saßen Niklas und ich, mit der obligatorischen Tüte Popcorn, in der Nachmit­tagsvorstellung von Illuminati. Zu dem Zeitpunkt als im CERN gerade eine Ampulle mit Antimaterie gestohlen wurde, flog Ardy Brouwer mit einer Höhe von 1.400 und einer Geschwin­digkeit von 70 km/h in Richtung deutsch/niederlän­dische Grenze. Nach drei Stunden Flugzeit landete er südlich von Lippstadt: 150,42 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 49,12 km/h. Respekt! Weiterlesen →

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Saisonauftakt in Toldijk

En nog maar een wolkenplaatje :: © Hugo RobbenHugo Robben gelang gestern der erste 100er in dieser Saison. Vom niederländischen Schleppge­lände Toldijk flog er 123,45 km bis kurz vor Osnabrück.

Um kurz nach 13:00 Uhr startete er mit seinem Mac Para Magus 6 und ließ sich per Stufenschlepp auf eine Ausklinkhöhe von 650 m schleppen. Die Bedingungen waren zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht so optimal. Bei Hengelo wäre der Flug mit gerade mal 150 m über Grund fast schon zu Ende gewesen. Mit der retten­den Ablösung ging es dann aber bis auf 1.150 m hoch und mit ordentlich Windversatz Richtung Osten:

Verder ging het soepeltjes, met stukken mooie wolkentraten en lekkere bellen. Heerlijk gevlogen.

Nach einer Stunde Flugzeit überquerte er mit einer Höhe von 1.300 m die deutsch/nieder­ländische Grenze bei Vreden. Hinter Ahaus erreichte er mit 1.447 m den höchsten Punkt seines Fluges! Um 16:00 Uhr landete er kurz hinter dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück: 123,45 km! Respekt.

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Erster 50er am Niederrhein

Über der Maas bei Venlo :: © Peter SeifertPeter Seifert flog am 04.05.2008 vom Schleppge­lände an der Halde Norddeutschland bis ins niederländische Asten.

Für die 59.6 km lange Strecke benötigte er mit seinem Skywalk Chili gut 2½ Stunden Flugzeit. Bei Herongen und vor allem hinter Venlo schaffte er es, sich aus einer Höhe von 250 m noch einmal bis auf über 1.500 m hocharbeiten.

Die Bedingungen waren an diesem Tag alles andere als einfach. Ich war ständig damit beschäftigt den Schirm über mir zu halten und die ruppig und zerrissene Thermik zu zentrieren. Stellenweise taten mir richtig die Arme weh.

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