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German Flatlands ins Wasser gefallen

Altes Lager abgesoffen :: © Drachenflieger Club Berlin e.V.Ein Tief über Nordpolen bestimmen bei einer leb­haften Nordwestströmung das Wettergeschehen in Brandenburg: Niederschläge, 8/8-Bewölkung und nicht nutzbare Thermik.

Nachdem der gestrige erste Task schon abgesagt wurde, regnet es heute in Altes Lager und die Prog­nosen für die nächsten beiden Tage sind ebenfalls schlecht.

Die Flatlands GS müssen daher erstmalig ohne einen Task abgesagt bzw. verschoben werden. In Abstimmung mit den anwesenden Piloten und Helfern wird ein Ersatztermin für Fr/Sa/So, 19. – 21. August 2011 angesetzt. Hoffentlich haben wir dann mehr Wetterglück.

Aktuelle Information findet ihr auf der Website des DCB unter der Rubrik Wettbewerbe / Flatlands GS.

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German Flatlands 2010 – Tag 4

Das Flämming überrascht einen immer wieder. Entgegen aller Vorhersagen schien heute Morgen wieder die Sonne und es sah ganz danach aus, als könnten wir heute einen wei­teren Task fliegen. Unser Optimismus wurde beim Wetterbriefing allerdings etwas gedämpft:

Wir befinden uns hinter einer Okklusion und vor einer Kaltfront, die aktuell von Niedersachsen her ein Regengebiet in unseren Raum befördert. Am Boden weht der Wind mit 15 km/h aus SO und in der Höhe mit 20 bis 25 km/h aus S. Die Thermikqualität wird schwach bis mäßig ausfallen.

Task 3: Von Altes Lager nach Brandenburg :: © Martin SpeisDas nächste Briefing fand um 11:30 Uhr am Start­platz Mitte statt. Die Pilotensprecher präsentierten eine 52,6 km lange Aufgabe von “Altes Lager” (SS r = 2.000 m) über den Wendepunkt “Dippmannsdorf Teich” (r = 5.000 m) nach “Brandenburg Bahnhof” (ES r = 2.000 m; Goal r = 1.000 m). Das Startfenster wurde um 12:15 Uhr geöffnet. Weiterlesen →

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German Flatlands 2010 – Tag 3

Die Front war abgezogen und der Morgen begrüßte uns mit Sonne und einem blauen Himmel über Altes Lager. Beim Briefing um 9:30 Uhr prognostizierte unser Meteorologe Thorsten einen thermisch interessanten Tag, mit Basishöhen, die im Tagesverlauf auf über 1.500 m ansteigen sollten.

Immer schön Abstand halten zum Luftraum Charlie :: © Martin SpeisDie Tasksetter entschieden sich für eine recht an­spruchsvolle Route, die knapp an dem Luftraum C von Berlin vorbei führte: Task 2 ging über 92 km von “Altes Lager” (SS r = 2.000 m) über den Wen­depunkt “Brand Cargo Lifter Halle” (r = 3.000 m) nach “Beeskow Bahnhof” (ES r = 5.000 m; Goal r = 3.000 m). Keine leichte Aufgabe bei einem Wind, der mit 15-20 km/h aus Südwesten weht! Weiterlesen →

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German Flatlands 2010 – Tag 2

Heute Morgen regnete es an einem Stück, daher sind wir gar nicht erst zum Briefing um 10:00 Uhr gefahren, sondern haben erst Mal ausgiebig gefrühstückt.

Viele haben den Tag genutzt und eines der Wellness- und Freizeitangebote der Region in Anspruch genommen: Steintherme in Belzig oder Fläming-Therme in Luckenwalde. Die ganz Unerschrockenen sind ins Tropical Islands nach Krausnick gefahren.

Uwe Neesen leint unter den kritischen Blicken von Robert Bernat seinen Aircross U4 ein :: © Martin SpeisAm Nachmittag klarte es dann für kurze Zeit auf. Zusammen mit Uwe – dem Coach – und Florian haben wir den Aircross U4 von Robert Bernat mit einem neuen 2010er Leinensatz ausgerüstet. Man glaubt gar nicht mit wie wenig Leinen diese Wett­kampfschirme fliegen und wie filigran die verwen­deten Aramidleinen sind. Kurz nachdem wir die letzten Stammleinen an den Tragegurten befestigt hatten, öffnete sich der Himmel und es schüttete wie aus Eimern.

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German Flatlands 2010 – Tag 1

In der Nacht hatte es angefangen zu regnen, und das stetige Plätschern hielt auch noch am Morgen an. Die Wetterprognosen, die wir beim Frühstück bei verschiedenen Diensten abriefen, sagten mehr oder weniger schlechte thermische Bedingungen für die Region vorher. Lediglich das RASP-Modell prognostizierte für den Nachmittag gute Thermik. Auf der Fahrt zum Schleppgelände schoben sich dann auch schon die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke.

Eröffnung der German Flatlands 2010 :: © Martin SpeisUm 10:30 Uhr fand das Eröffnungs­briefing statt. Nachdem Willi Kuck den offiziellen Teil abgehakt hatte und die Pilotensprecher gewählt worden waren, gab Diplom-Meteorologe Torsten Seelig einen Überblick zur aktuellen Wettersituation. Seine optimistische Prognose für den Tag been­dete er mit den Worten:

Wer einmal lügt muss noch lange kein Meteorologe sein.

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Lange Gesichter

Theo, Peter und Jarek auf dem Mt. Kuck (Altes Lager) :: © Martin Speis

Das sieht doch gar nicht so schlecht aus!

Samstagnachmittag machte ich mich gemeinsam mit Theo auf den Weg nach Berlin ins Alte Lager. Am späten Abend trafen wir in Neuheim bei unserer Ferienwohnung ein, wo wir von Peter und Jarek mit einem kühlen Bier empfangen wurden.

Der Sonntag begrüßte uns mit Sonne und der Aussicht auf einen langen Flugtag mit guter CU-Thermik. Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Alte Lager. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Wind leider schon markant zuge­nommen. Am Platz angekommen trafen wir einige Teilnehmer aus dem letzten Jahr und es gab viel zu erzählen. Am Nachmittag haben wir uns bei Willi und Dagmar für die German Flatlands registriert und die Wegpunkte auf unsere GPS-Geräte geladen. Der starke Wind hielt den ganzen Nachmittag an und ließ leider keinen Schleppbetrieb zu. Stattdessen hatten wir genügend Zeit für Gespräche mit die neu eintreffenden Piloten und konnten uns prächtige Lenticularis am Himmel ansehen.

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