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Lange Gesichter

Theo, Peter und Jarek auf dem Mt. Kuck (Altes Lager) :: © Martin Speis

Das sieht doch gar nicht so schlecht aus!

Samstagnachmittag machte ich mich gemeinsam mit Theo auf den Weg nach Berlin ins Alte Lager. Am späten Abend trafen wir in Neuheim bei unserer Ferienwohnung ein, wo wir von Peter und Jarek mit einem kühlen Bier empfangen wurden.

Der Sonntag begrüßte uns mit Sonne und der Aussicht auf einen langen Flugtag mit guter CU-Thermik. Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Alte Lager. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Wind leider schon markant zuge­nommen. Am Platz angekommen trafen wir einige Teilnehmer aus dem letzten Jahr und es gab viel zu erzählen. Am Nachmittag haben wir uns bei Willi und Dagmar für die German Flatlands registriert und die Wegpunkte auf unsere GPS-Geräte geladen. Der starke Wind hielt den ganzen Nachmittag an und ließ leider keinen Schleppbetrieb zu. Stattdessen hatten wir genügend Zeit für Gespräche mit die neu eintreffenden Piloten und konnten uns prächtige Lenticularis am Himmel ansehen.

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Philippe on air

Philippe Broers berichtet live vom PWC in Chelan: World cup chelan task 2 the flight

Ein richtig schöner Film über das Gleitschirmfliegen in einer atemberaubenden Landschaft.

Sorry , a bit long ( actualy realy long) but you all watched boring football games for more than 90 minutes each, and also the extra after game comments, so bear with me please and no complaints, this place is AMAZING i shoot what i find interesting and i shot quite a lot. Ok you can complain but be ready to get a reply.

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Sommerferien

Die Einen fahren fast 1.000 km Richtung Süden um spektakuläre alpine Gewitter zu genießen, die Anderen bleiben zu Hause am Niederrhein und erlebten einen perfekten Flugtag mit außergewöhnlich guter Thermik:

  • Florian Zech (Swing Astral 6) flog 44,7 km von Sevelen bis kurz hinter Schermbeck
  • Christian Wiesner (Niviuk Artik) flog ein 41,3 km flaches Dreieck von Sevelen über Voerde bis Saalhoff
  • Dirk Ripkens (A.I.R. Atos VR 10) gelang ein perfektes 210,4 km FAI-Dreieck

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Gastflieger

Zu Gast auf dem Schleppgelände an der Halde Norddeutschland :: © Martin SpeisStefan hatte den ganzen Vormittag vergeblich ver­sucht, genügend Piloten und Windenfahrer für einen Schleppbetrieb in Sevelen zu begeistern. Daher fuhren Theo, Matthias, Stefan, Jarek und ich am frühen Nachmittag zum Schlepp­gelände an der Halde Norddeutschland, um dort das Angebot des Vereins Revierwings für Gastflieger zu nutzen.

Als ich um 14:30 Uhr auf dem Gelände ankam, war Theo bereits seit fast einer Stunde in der Luft und kreiste auf gut 1.000 m hinter der Halde Norddeutschland.

Wir könnten mal ein Dreieck probieren.

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Anpfiff

2.250 m über dem Niederrhein :: © Martin SpeisIn einer Viertelstunde ist Anpfiff: Niederlande – Brasilien. Die Kollegen sitzen jetzt bestimmt bei einem kühlen Bier vor der Leinwand und versuchen irgendwie die 37°C Lufttemperatur zu ertragen.

Der Hausbart vor Issum hatte heute bestimmt Hitzefrei und so bin ich direkt weiter Richtung A57 geflogen. Auf dem Weg dorthin flog ein Verkehrs­flugzeug in gerade mal 200 m Höhe über mich hinweg. Die Maschine kam aus Südwesten, drehte über Xanten nach links Richtung Westen ab und landete auf dem Flughafen Weeze. Ich erwartete jeden Moment von den Wirbelschleppen durchgeschüttelt zu werden. Zum Glück blieben die aber aus. Puh! Weiterlesen →

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Was für ein Tag!

Der Morgen begann wie jeder Flugtag: ausschlafen, ein gutes Frühstück, die Fluggeräte aufladen und überprüfen, sowie der obligatorische Wettercheck. Der Segelflugwetter­bericht meldete “Gute Thermik” – 2 Achtel Cu die sich im Nachmittagsverlauf langsam auflösen – 10 km/h Wind aus N; Höhenwind eher aus NO; Basishöhen bis 1.600 m, die am Nachmittag auf 1.800 m ansteigen.

Perfekte Bedingungen, um erneut die “Südroute” in Angriff zu nehmen. Als Inspiration habe ich mir nochmal einen Flug von Dirk Ripkens, von Uedem bis Hinterweiler, ange­sehen. Südlich von Jülich flog er an dem Tagebau vorbei und hat dann über dem Kraftwerk Weisweiler in “Mega Thermik” aufgedreht! Was bei den Segelfliegern gängige Praxis ist und mit einem Atos noch möglich sein mag – mit einem Gleitschirm würde ich mich das nicht trauen. Dirk ist anschließend über den Hürtgenwald Richtung Nideggen geflogen. Von da aus ging es dann weiter Richtung Süden über Kall, Blankenheim nach Hillesheim.

Für alle Fälle habe ich mir die rechte untere Ecke der ICAO-Karte Niederlande mitge­nommen. Man weiß ja nie!

Da ich bei meinem langen Flug am Mittwoch ganz schön unter den Folgen von Wasser­mangel zu leiden hatte, habe ich mir für heute zusätzlich ein Liter Wasser im Camelbak mitgenommen.

Wir warten auf den Hallenschlüssel :: © Martin SpeisBei den guten Vorhersagen wollten wir versuchen, so früh wie möglich in die Luft zu kommen und so hatten wir uns für 11:00 Uhr verabredet. Als ich zur Halle kam, warteten dort schon Petra und Holger. Wenig später kamen Ronni, Johannes, Chris, Theo und Max. Wir waren also genügend Piloten, um direkt mit dem Schleppbetrieb zu beginnen.

Hast Du den Schlüssel für die Halle?
Nö!

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Super Streckenflugtag

Theo startet bei leichtem Rückenwind mit seinem Aircross U-Sport :: © Martin Speis

Lass uns Morgen früh starten, es wird ein super Streckenflugtag.

Mit diesen Worten verabschiedeten wir uns ges­tern Abend auf dem Schleppgelände Sevelen. Ich hatte mir schon mal vorsorglich den heutigen Tag frei genommen.

Am Morgen noch mal das Wetter checken: Gute Blauthermik, Basishöhen 1.200 m anstei­gende auf 1.500 m, schwacher Bodenwind aus NW der in 1.500 m eher aus NO kommt!

Um 11:00 Uhr trafen wir uns wie verabredet in Sevelen: Gelände absperren, Winde auf­stellen und startklar machen, Seile ausziehen und die “Wer fährt als erstes die Winde”-Frage klären. Stefan übernahm die erste Schicht. In der Zwischenzeit waren die ersten “Streckenflug-Freaks” eingetroffen und bereiteten ihre Ausrüstung vor. Weiterlesen →

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Auflösungserscheinungen

Abschluss eines schönen Flugnachmittags :: © Martin Speis12:15 Uhr Feierabend! Schnell zum Bahnhof. Wo ist denn die versprochene Sonne? Düsseldorf liegt unter einer fast geschlossenen Wolkendecke! Die scheinen zur Zeit beim DWD wirklich nicht zu wis­sen… Zum Glück fährt der RE10 heute pünktlich. Auf der Fahrt Richtung Westen zeigen sich dann endlich die ersten Lücken in der Wolkendecke.

Als ich um 14:00 Uhr am Schleppgelände ankomme, liegen die ersten Seile schon bereit. Die ersten Schlepps zeigen, dass es heute schwer werden wird, den Einstieg in die Thermik zu finden: schwacher NW-Wind, niedrige Ausklinkhöhen, kaum zentrierbare Ablösungen und oft Rückenwind am Startplatz. Weiterlesen →