Der erste Task ging über 63,1 km von Altes Lager (SS r = 5.000 m) über den Wendepunkt Dahme (r = 3.000 m) nach Doberlugk (ES r = 3.000 m; Goal r = 1.000 m). Keine leichte Aufgabe bei dem 15 er Wind aus Nordwest.
Gestartet wurde auf 3 paralellen Schleppstrecken mit jeweils 2 Winden. Die Piloten wurden per Los auf die drei Startplätze aufgeteilt. Die Schlepps waren teilweise recht anspruchsvoll: vorhalten gegen den Nordwind und teilweise heftige Ablösungen. Bei meinem zweiten Schlepp ist mir in einer solchen Ablösung die Sollbruchstelle um die Ohren geflogen!
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Der erste Tag der German Flatlands Gleitschirm 2009 wurde wetterbedingt abgesagt.
Auf dem Eröffnungsbriefing stellten Henry Maek und Willi Kuck die Besonderheiten des Fluggeländes Altes Lager vor. Gegen Ende wurden die fünf Pilotensprecher gewählt.
Am Nachmittag soll die Front durchgezogen sein und das Wetter noch einen Flug ermöglichen. Schau’n mer mal.
Altes Lager zeigte sich gestern – einen Tag vor dem offiziellen Start der German Flatlands Gleitsegel 2009 – von seiner besten Seite. Trotz der heranziehenden Front, die am Nachmittag für immer mehr Abschattung über dem Gelände sorgte, schafften es einige Piloten noch ganz ordentliche Höhen auszukurbeln.
Bei mir waren es nach einer halben Stunde kurbeln 2080 m. Genügend Höhe um einen ersten Ausflug ins Umland zu wagen. Leider hatte ich den gesamten Flug eine fette Abschattung über mir, die keinen vernünftigen Anschuss mehr ermöglichten. So stand ich nach einer guten Stunde Flugzeit im 25 km entfernten Niebendorf-Heinsdorf.
Den Track gibt es im DHV XC.
Morgen früh geht es nach Berlin in Altes Lager.
Vom 03.08.2009 bis zum 07.08.2009 finden in Niedergörsdorf – Altes Lager die German Flatlands 2009 statt. Die offene FAI-2 Gleitsegel-Meisterschaft ist gleichzeitig Austragungsort der Nord- und Ostdeutschen Landesmeisterschaften.
Zum dritten Mal mit dabei der „Niederrheinflieger“ Theo Schürholz.
Hoch motiviert nach dem gestrigen Stufenschleppseminar in Toldijk (Bericht folgt!) haben wir uns heute um 11:00 Uhr auf dem Schleppgelände in Sevelen verabredet. Natürlich nicht zum Stufenschleppen – dazu fehlen uns noch einige technische und rechtliche Voraussetzungen – aber Jan Meerbeek hatte uns auch für den normalen Schleppbetrieb viele Anregungen und Tipps mit auf den Weg gegeben.
Nicht die Ausklinkhöhe ist entscheidend. Der Windenfahrer muss den Piloten in einer guten Thermik abzusetzen.
Das sagt sich so einfach. Bei einem normalen Schlepp ist – neben der Länge der Schleppstrecke – der Startzeitpunkt der entscheidende Faktor (Schönen Gruß an die Piloten die hinter Dir warten!)
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Papa kommst du mit ins Kino?
Um kurz vor 15:00 Uhr saßen Niklas und ich, mit der obligatorischen Tüte Popcorn, in der Nachmittagsvorstellung von Illuminati. Zu dem Zeitpunkt als im CERN gerade eine Ampulle mit Antimaterie gestohlen wurde, flog Ardy Brouwer mit einer Höhe von 1.400 und einer Geschwindigkeit von 70 km/h in Richtung deutsch/niederländische Grenze. Nach drei Stunden Flugzeit landete er südlich von Lippstadt: 150,42 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 49,12 km/h. Respekt!
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