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FFN-Winde gegroundet

Heute wurde die Schleppwinde der Fliegerfreunde Niederrhein e.V. von dem Windenbeauftragten des DHV, Horst Barthelmes, untersucht. Als Ergebniss der Untersuchung wurde folgendes festgestellt:

  • Obwohl die Winde noch kein Jahr alt ist, befindet sie sich in einem äußerlich miserablen Zustand.
  • Das gemessene Auslösemomente liegen bei einer eingestellten Zugkraft von 80 kg bei 118 kg (Sollwert max. 100 kg) und bei einer eingestellten Zugkraft von 100 kg bei 142 kg (Sollwert max. 120 kg).
  • Bei einer eingestellten Zugkraft von 100 kg liegt das Auslösemoment im Toleranzbereich der Sollbruchstelle (150 kg ± 10 kg).
  • Die Zugkraft zum Auslösen der Kappvorrichtung liegt mit 21 kg deutlich über dem zuläßigen Wert von maximal 7 kg.

Die Winde der Fliegerfreunde Niederrhein e.V. (FFN) wurde aufgrund dieser Mängel bis auf weiteres stillgelegt.

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Absturz-Ursache noch ungeklärt

In der Lokalausgabe Moers der NRZ erschien heute folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Beim Start war am Wochenende ein 44-jähriger Rheurdter an der Gartenstraße in Neukirchen mit seinem Gleitschirm abgestürzt (wir berichteten).

ßber die genaue Unfallursache ist nichts bekannt. Ursprünglich hatte es geheißen, das Schleppseil sei gerissen. Andere Meldungen sprechen von ungünstigen Windbedingungen während des Starts. Die Polizei wollte gestern der Redaktion beides nicht bestätigen. Der Gleitschirm wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Der Gleitschirmflieger wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht jedoch nicht. (Hm.)

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Gleitflieger hatte Glück

Pressemeldung vom 31.05.2005 :: © Rheinische PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschafter“ der Rheinischen Post folgender halbseitiger Artikel:

Der 44-Jährige aus Rheurdt erlitt beim Absturz am Sonntagabend nur einen Unterarmbruch. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Verein: Eine einmalige Kombination seltener Umstände.

Von Ulrich Joppich und Sabine Hannemann

Neukirchen-Vluyn Zwei dicke Rucksäcke mit Gleitschirmen lagen gestern auf dem Fußboden in der Polizeiwache Neukirchen-Vluyn. Es handelt sich um Flugschirme des 44-jährigen Rheurdters, der am Son­ntagabend um 18.45 Uhr auf dem Schleppgelände der „Revierwings“ an der Gartenstraße in Neukirchen-Vluyn aus etwa 60 Metern Höhe abgestürzt ist (RP berichtete). Weiterlesen →

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Gleitschirmflieger abgestürzt

Unter dieser ßberschrift erschien heute in der Lokalausgabe Niederrhein der NRZ folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Mit seinem Gleitschirm ist ein Mann aus Rheurdt am Sonntagabend abgestürzt. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt, als er in Neukirchen-Vluyn aus der Luft auf ein Wiesengelände stürzte.

Nach ersten Ermittlungen ist das Wetter Schuld an dem Unglück. Der Sportler sei schon beim Start in ungünstige Windverhältnisse geraten und deswegen mit seinem Gleitschirm ins Trudeln gekommen, berichtet die Polizei nach ersten Untersuchungen. Das Sportgerät wurde zur genaueren Ermittlung der Unfallursache sichergestellt. (dpa)

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Pressemeldung

Heute stand in der Zeitung folgender Artikel:

Verletzt wurde gestern gegen 18.45 Uhr in Neukirchen-Vluyn nahe der Halde Norddeutschland ein 44-jähriger Mann beim Absturz mit seinem Gleitschirmflieger. Er wollte sich mit der Winde in die Höhe ziehen las­sen. Dabei riss jedoch das Seil. Der Rheurdter versuchte wohl noch, den Rettungsfallschirm zu betätigen, schlug aber dennoch auf dem Boden auf. Der herbeigerufene Rettungshubschrauber musste ihn aber nicht an Bord nehmen – ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Die Schwere der Verletzungen werden erst im Krankenhaus genau untersucht, so die Polizei.

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Gleitschirmflieger stürzte 60 Meter in die Tiefe

Pressemeldung vom 30.05.2005 :: © Rheinische PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschaf­ter“ der Rheinischen Post folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn (saja)
Ein Gleitschirmflieger ist gestern Abend gegen 18.40 Uhr an der Gartenstraße bei der Halde Norddeutsch­land abgestürzt. Wie die Polizei berichtete, hatte sich der 44-jährige Rheurdter in die Höhe ziehen lassen, als ein Seil riss, der Gleitschirm zusammenklappte und der Mann nach Zeugenaussagen etwa 60 Meter in die Tiefe stürzte. Der Mann sei aber nicht wie ein Stein zu Boden gefallen, sondern der noch intakte Teil des Schirms habe den Fall abgebremst, so die Polizei. Der Rheurdter sei verletzt, aber ansprechbar gewesen.

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Der Unfall

Auszug aus meinem Unfallbericht:

(…)

Um ca. 18:30 Uhr habe ich die Schleppseile geholt.

(…)

Von der Reihenfolge sollte ich am Seil der FFN-Winde und ein zweiter Pilot nach mir mit dem Seil der Revierwings-Winde geschleppt werden. Startleiter war Julius Storath (Beisitzer Windenschlepp und Vorstands­mitglied der Fliegerfreunde Niederrhein e.V.). Windenfahrer Dirk Soboll (Drachenfluglehrerassistent bei der Flugschule Revierwings, EWF für Drachen, ca. 60 Gleitschirmschlepps). Die Windverhältnisse waren zu diesem Zeitpunkt im grünen Bereich: 15er Wind (Böen bis max. 20 km/h) aus N-NW. Der Luftraum war frei, es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Piloten in der Luft. Weiterlesen →

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Tandemprüfung

Startvorbereitung :: © Martin SpeisHeute um 8:00 Uhr sind Detlev, Hansi und ich zur praktischen Tandemprüfung angetreten. Die Prü­fung fand auf dem Schleppgelände an der Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn statt. Die Wetterbedingungen an diesem Tag: Starker Wind (15-20 km/h) aus südlichen Richtungen. Prüfer war Peter Nietsche. Er teilte uns zu Begin seine Erwar­tungen an die Prüfung und an uns als angehende Tandempiloten im Besonderen mit.

Nach dieser Einweisung machte ich mich als erster zu prüfender Pilot mit Detlev als Passagier fertig. Bei der Einweisung des Passagiers und der Startvorbereitung hat uns Peter noch einige gute Tipps aus seiner reichhaltigen (mehr als 1000 Tandemflüge an der Winde!) Erfahrung gegeben. Der Start verlief problemlos und Detlev und ich erreichten eine Ausklinkhöhe von 280 m. Weiterlesen →