Die Kategorie „Gleitschirmfliegen“
Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Gleitschirmfliegen einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet: „Wissenswertes zum Gleitschirmfliegen
“.
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Am 23.07.2006 gelingt Andreas Malecki alias Pepe ein 163,8 km Flug von Wenholthausen im Sauerland. Mit einer Basishöhe von 2000 m, einem integriertem Steigen von maximal 7 m/s und streckenweise 70 km/h Groundspeed erreichte er um 18.50 Uhr Stockhausen, kurz hinter Eisenach.
Hier sein spannender Bericht:
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Ausnahmetag +
Ausnahmepilot =
neuer Weltrekord:
Am 19.07.2006 flog der Schweizer Chrigel Maurer von Fiesch (CH) aus – nach mehr als 9 Stunden Flugzeit – ein FAI-Dreieck von 265.85 km. Er vergößert damit den bisherigen Rekord von Pierre Bouilloux (237.1 km am 10.08.2003 in den französischen Alpen) um fast 30 km.
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Am 14.06.2006 gelangen Marcel Dettling und Adrian Lutz als erste Piloten ein 200 km FAI-Dreieck mit einem DHV 1-2 eingestuften Gleitschirm. Die beiden Schweizer starteten um kurz nach 8.00 Uhr mit ihren Nova Mamboo’s vom Startplatz Fisch Heimat. Nach mehr als 10 Stunden Flugzeit konnten die beiden das FAI-Dreieck schließen.
Marcel scheibt zu seinem Rekordflug:
Absolut megafantastisch! Dieser Flug wird für mich an Eindrücken wohl nicht so schnell zu überbieten sein. Und speziell: genau heute vor 2 Jahren machte ich meinen ersten Gleitschirm-Höhenflug. Das war also sozusagen von 0 auf 200 in 2 Jahren
Und nicht zu vergessen: Merci vielmal Adrian!
Respekt!
Als wir Gestern um 12.30 Uhr in Lasserg ankamen, stand der Wind mit 20 km/h aus SO an. An sich OK wenn da nicht die Böen gewesen wären, die teilweise mit 50 km/h durchzogen. Parawaiting war angesagt.
Jetzt werden sich einige von euch fragen: Lasserg bei überregionalem O-SO-Wind? Gibt es da nicht bessere Startplätze, z.B. Zeltingen-Rachtig? Richtig. Nur waren am Donnerstag morgen schon keine Tickets mehr für die Gelände der Moselfalken zu bekommen. Sieht man sich die eingereichten Flüge im XC-Cup für dieses Wochenende an, dann wäre Zeltingen-Rachtig zum Streckenfliegen der bessere Startplatz gewesen.
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Thomas, Hardy, Andreas und ich haben uns heute Nachmittag die frische Meereskaltluft um die Nase wehen lassen. Der Wind kam mit 15 – 20 km/h – in Böen auch mal 30 km/h – aus Nordwest bis Nord.
Auf der Nordseite der Halde Norddeutschland war Groundhandling, Soaring, Handschleppen und Spaß angesagt.
Die Bilder von diesem Tag findet Ihr im Album „Halde Norddeutschland 2006“
Rolf Ebeling – Beauftragter für Luftsicherheit beim GleitSegelClub Weser e.V. – hat einen Sicherheits-Check für Windenschleppvereine zusammengestellt. Piloten, Startleiter und Windenführer bekommen eine ausführliche Sicherheitseinweisung – in Form eines Fragenkataloges – für die anstehende Flugsaison mit auf den Weg. Lesebefehl!
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