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	<title>sea of dreams &#187; Fluggebiete</title>
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	<description>Gleitschirmfliegen am Niederrhein</description>
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		<title>Neues Schleppgelände</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[FliegerFreunde Niederrhein e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Geländezulassung]]></category>
		<category><![CDATA[Schleppgelände Halde Norddeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Windenschlepp]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.01.2010 haben die FliegerFreunde Nieder&#173;rhein e.V. ihr neues Schleppstrecke auf der Halde Norddeutschland offiziell zugelassen. Der Verein mußte vor gut fünf Jahren, nachdem die Halde für die Allgemeinheit geöffnet wurde, ihre alte Schleppstrecke aus Sicherheits­gründen aufge&#173;ben. Nach gut zwei &#8230; <a href="http://www.seaofdreams.de/2010/01/31/neues-schleppgelaende/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seaofdreams.de/wp-content/uploads/2011/09/schleppgelaendehaldenorddeutschland.jpg" title="Planungsentwurf des Schleppgeländes an der Halde Norddeutschland :: &copy; RVR" rel="lightbox[1072]"><img src="http://www.seaofdreams.de/wp-content/uploads/2011/09/schleppgelaendehaldenorddeutschland-240x240.jpg" alt="Planungsentwurf des Schleppgeländes an der Halde Norddeutschland :: &copy; RVR" width="240" height="240" class="alignright size-medium wp-image-1073" /></a>Am 21.01.2010 haben die FliegerFreunde Nieder&shy;rhein e.V. ihr neues Schleppstrecke auf der Halde Norddeutschland offiziell zugelassen.</p>
<p>Der Verein mußte vor gut fünf Jahren, nachdem die Halde für die Allgemeinheit geöffnet wurde, ihre alte Schleppstrecke aus Sicherheits­gründen aufge&shy;ben. Nach gut zwei Jahren intensiver und teilweise zäher Verhandlungen wurde – im Rahmen der Um&shy;gestaltung der Halde – den Gleitschirmfliegern ein weniger frequentierter Bereich auf der Nordseite der Halde zugewiesen.</p>
<p>Die neue Schleppstrecke ist mit ca. 450 m zwar recht kurz, doch haben Erprobungsflüge im letzten Jahr gezeigt, dass ein Thermikeinstieg gut möglich ist.</p>
<p>Super Arbeit Theo!<span id="more-1072"></span></p>
<h2>Schleppgelände auf der Halde Norddeutschland</h2>
<p>Koordinaten: N 51°28&#8217;11.00&#8243; E 6°34&#8217;06.00&#8243;<br />
Höhe NN: 105 m<br />
Startrichtung: WSW, ONO<br />
Schlepplänge [m]: 450<br />
max. Schlepphöhe [m]: 300<br />
Hängegleiter: 1- und 2-sitzig<br />
Gleitschirme: 1- und 2-sitzig</p>
<h3>Auflagen</h3>
<ol>
<li>Windenschleppbetrieb darf nur durchgeführt werden, wenn ein Streckenposten, der den gesamten Schlepp- und Wegebereich einsehen kann, den Flugbetrieb mit Funk&shy;verbindung zur Startstelle / Winde absichert. Er hat sicherzustellen, dass die Schlepp&shy;strecke frei ist und sich keine Passanten auf den Wegen und in der Nähe der Schlepp&shy;strecke befinden und keine Gefahr für Dritte besteht. Der Hangweg im NW, der zur Schleppstrecke führt, ist zusätzlich gegen unbefugtes Betreten abzusichern.</li>
<li>Der Windenbereich ist gem. Windenführerbestimmungen abzusperren.</li>
<li>Es dürfen keine Schlepps bei Seitenwind durchgeführt werden.</li>
<li>Alle Piloten sind in die Auflagen dieser Erlaubnis und in die Besonderheiten der Geländenutzung einzuweisen.</li>
<li>Toplandungen auf der Halde dürfen nur in freien Bereichen durchgeführt werden. Eine Gefährdung von Personen und Piloten muss ausgeschlossen sein.</li>
</ol>
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		<title>Dünensoaren in den Niederlanden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 09:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Soaring]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gruppe niederländischer Gleitschirmflieger hat &#8211; mit Unterstützung des nationalen Flugsportverbandes KNVvL &#8211; einen Info-Flyer über das Dünenfliegen an der Küste heraus&#173;gegeben. In diesen Biotopen sind Gleitschirmflieger nur geduldet. Der Fortbestand dieser einzigen &#8220;natürlichen&#8221; Flugmöglichkeiten in den Niederlanden ist vom &#8230; <a href="http://www.seaofdreams.de/2008/04/08/duenensoaren-in-den-niederlanden/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe niederländischer Gleitschirmflieger hat &ndash; mit Unterstützung des nationalen Flugsportverbandes KNVvL &ndash; einen Info-Flyer über das Dünenfliegen an der Küste heraus&shy;gegeben. In diesen Biotopen sind Gleitschirmflieger nur geduldet. Der Fortbestand dieser einzigen &ldquo;natürlichen&rdquo; Flugmöglichkeiten in den Niederlanden ist vom richtigen Verhalten der Piloten &ndash; insbesondere auch der Gastpiloten &ndash; abhängig.</p>
<p>Die Broschüre &ldquo;<a href="http://www.knvvl.nl/uploads/aEk0kkrrHn4ZptW0k7YLGw/Wh8U3HndWqR29Rso3Uy7Eg/Soaren_GE.pdf">Dünensoaren in den Niederlanden</a>&rdquo; gibt Hinweise zum naturverträglichen Verhalten und auch viele flugtechnische Tipps für das Dünenfliegen.</p>
<p>Aktuelle Informationen zur Windsituation gibt es hier: <a href="http://www.jeroenbuis.com/parapent/soaralert.asp">Soar Alert System</a></p>
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		<title>Schweiz hochaufgelöst</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 15:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat seit kurzem hochauflösende Satelliten&#173;bilder für die Schweiz bereitgestellt. Das neue Kartenmaterial ist vorerst nur mit dem Web-Dienst Google Maps zu nutzen. In Google Earth sieht man noch keine hochauf&#173;lösenden Bilder. Erfahrungsgemäß wird das aber nicht lange auf sich &#8230; <a href="http://www.seaofdreams.de/2007/02/28/schweiz-hochaufgeloest/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seaofdreams.de/wp-content/uploads/2011/08/googlemapsschweiz.jpg" title="Streckenflugarena Fiesch in Google Maps :: &copy; Google" rel="lightbox[732]"><img src="http://www.seaofdreams.de/wp-content/uploads/2011/08/googlemapsschweiz-240x146.jpg" alt="Streckenflugarena Fiesch in Google Maps :: &copy; Google" width="240" height="146" class="alignright size-medium wp-image-733" /></a>Google hat seit kurzem hochauflösende Satelliten&shy;bilder für die Schweiz bereitgestellt. Das neue Kartenmaterial ist vorerst nur mit dem Web-Dienst <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> zu nutzen.</p>
<p><del datetime="2007-03-01T13:18:01+00:00">In Google Earth sieht man noch keine hochauf&shy;lösenden Bilder. Erfahrungsgemäß wird das aber nicht lange auf sich warten lassen.</del> Geht doch! Nun liefert auch <a href="http://earth.google.de/">Google Earth</a> Satelliten&shy;bilder mit einer Auflösung von 50 bzw. 25 cm. Konsequenterweise wurden auch das Gitter mit den Höhendaten verfeinert. Es hat nun eine Auflösung von 10 m.<span id="more-732"></span></p>
<p>Eine unschätzbare Hilfe für die Streckenflugplanung!</p>
<p>Hier einige bekannte Schweizer Fluggebiete:</p>
<ul>
<li><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=Fiesch,Schweiz&#038;sll=47.285004,9.411764&#038;sspn=0.002813,0.008926&#038;layer=&#038;ie=UTF8&#038;om=1&#038;z=14&#038;ll=46.412298,8.103704&#038;spn=0.045744,0.142822&#038;t=h&#038;iwloc=addr">Fiesch</a></li>
<li><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=Niesen,Schweiz&#038;layer=&#038;sll=51.62226,9.131463&#038;sspn=0.020596,0.071411&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;ll=46.646196,7.652321&#038;spn=0.045547,0.142822&#038;t=h&#038;om=1&#038;iwloc=addr">Niesen</a></li>
<li><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=Flims,Schweiz&#038;sll=46.844753,9.272203&#038;sspn=0.04538,0.142822&#038;layer=&#038;ie=UTF8&#038;z=14&#038;ll=46.849098,9.274607&#038;spn=0.045376,0.142822&#038;t=h&#038;om=1&#038;iwloc=addr">Flims</a></li>
<li><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=Interlaken,Schweiz&#038;sll=46.849098,9.274607&#038;sspn=0.045376,0.142822&#038;layer=&#038;ie=UTF8&#038;z=13&#038;ll=46.695491,7.844067&#038;spn=0.091012,0.285645&#038;t=h&#038;om=1&#038;iwloc=addr">Interlaken</a></li>
<li><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=de&#038;q=Ebenalp,Schweiz&#038;sll=47.283771,9.436741&#038;sspn=0.087104,0.285645&#038;layer=&#038;ie=UTF8&#038;z=15&#038;ll=47.284731,9.411292&#038;spn=0.021776,0.071411&#038;t=h&#038;om=1&#038;iwloc=addr">Ebenalp</a></li>
</ul>
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		<title>Sophienhöhe: RWE Power erteilt Startverbot</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 12:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Flugverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Ostwindfreunde e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Sophienhöhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kölner Stadtanzeiger erschien am 07.02.2007 folgender Artikel von Dennis Vlaminck: Gleitschirme bleiben am Boden Vor allem im Sommer bot sich bisher an der 200 Meter hohen Sophienhöhe ein spektakuläres Bild: Bei schönem Wetter schwebten rund um die künstlich ange&#173;schüttete &#8230; <a href="http://www.seaofdreams.de/2007/02/08/sophienhoehe-rwe-power-erteilt-startverbot/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kölner Stadtanzeiger erschien am 07.02.2007 folgender Artikel von Dennis Vlaminck: <strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1170147207361.shtml">Gleitschirme bleiben am Boden</a></strong></p>
<blockquote><p>Vor allem im Sommer bot sich bisher an der 200 Meter hohen Sophienhöhe ein spektakuläres Bild: Bei schönem Wetter schwebten rund um die künstlich ange&shy;schüttete Erhebung Frauen und Männer an bunten Gleitschirmen, die Aufwinde und Thermik nutzten, um hoch in die Lüfte zu steigen und stundenlang zu fliegen. Das wird wohl nicht mehr zu sehen sein. Der Eigentümer der Sophienhöhe, RWE Power, hat den Pachtvertrag mit dem Verein &ldquo;Ostwindfreunde&rdquo; gekündigt und den 200 Gleitschirm- und Drachenfliegern aus dem Raum Köln, Düsseldorf und Aachen die Starterlaubnis entzogen.<span id="more-715"></span></p>
<p>Auslöser der Kündigung ist eine Baumfällaktion im November 2005. Damals waren die Ostwindfreunde zu ihrer alljährlichen Reinigungsaktion an ihrem Starthang angetreten, hatten aber offenbar etwas zu gründlich gearbeitet. &ldquo;Es waren auch einige Tannen mit einer Stammdicke von Weihnachtsbäumen dabei&rdquo;, räumt Jürgen Bienhüls, der stellvertretende Vorsitzende ein. &ldquo;Das war ökologisch kein schlimmer Schaden, aber wir sind einsichtig und bereit, für den Schaden aufzukommen.&rdquo;</p>
<p>Doch beim Forstamt Eschweiler, das die Baumstümpfe entdeckte, und bei RWE Power sieht man das anders. &ldquo;Wir sind sehr verärgert&rdquo;, sagt RWE-Power-Sprecher Andre Bauguitte. &ldquo;Es gibt klare und strenge Regeln, was den Landschaftsschutz angeht, und es war nicht der erste Verstoß dagegen.&rdquo; Aus diesem Grund wurde dem Verein nun der Pachtvertrag gekündigt.</p>
<p>Das Forstamt Eschweiler hat ein grundsätzliches Problem mit dem Flugbetrieb. &ldquo;Dem Verein wurde 1994 erlaubt, eine der Sichtschneisen für Spaziergänger auf der Höhe für Starts zu nutzen&rdquo;, sagt der Leiter des Forstamts, Robert Jansen. &ldquo;Das war von vornherein nur eine Genehmigung auf Zeit &ndash; bis der Wuchs der Bäume einen Flugbetrieb nicht mehr zulässt.&rdquo; Das sei nun offenbar der Fall, da die Ostwind&shy;freunde sogar schon Bäume fällten. &ldquo;Die Rekultivierung auf der Sophienhöhe hat Vorrang. Hier wird Ausgleich für den Hambacher Forst geschaffen, der dem Tagebau Hambach weichen musste.&rdquo;</p>
<p>&ldquo;Ob dort Flugbetrieb möglich ist oder nicht, kann ein Forstamt gar nicht beur&shy;teilen&rdquo;, sagt hingegen Ostwindfreund Bienhüls. Das sei Sache des Deutschen Hängegleiter-Verbands, der im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums solche Gelände auf ihre Flugtauglichkeit prüfe. Dass ein Flieger mal in den Sträuchern lande, sei ganz normal.</p>
<p>&ldquo;Das ist eine dumme Geschichte, denn die Sophienhöhe ist für die Gleitschirmflieger in Westdeutschland ein wichtiges Fluggebiet&rdquo;, sagt Björn Klaassen vom Deutschen Hängegleiter-Verband mit Sitz am Tegernsee. Ein Ausweichquartier gebe es nicht, und aus seiner Sicht sei ein Flugbetrieb durchaus möglich. &ldquo;Wir hoffen auf ein Gespräch und einen Ortstermin.&rdquo;</p>
<p>Die Ostwindfreunde planen je nach Wetter am Samstag oder Sonntag ein so genanntes Groundhandling an der Sophienhöhe, bei dem sie Aufwärmübungen am Boden zeigen und für ihren Sport werben wollen. Eingeladen sind auch die Landräte des Rhein-Erft-Kreises und des Kreises Düren. Bienhüls: &ldquo;Wir hoffen noch auf eine Einigung.&rdquo;</p></blockquote>
<p><ins datetime="2007-02-25T09:05:29+00:00">Nachtrag</ins>: Zu dem Artikel &ldquo;Die Gleitschirme bleiben am Boden&rdquo; vom 7. Februar sind im Kölner Stadtanzeiger zwei Leserbriefe erschienen.</p>
<h4>Leserbrief vom 09.02.2007</h4>
<blockquote><p><strong>Gigantisches Abholzen</strong></p>
<p><em>Zu: &ldquo;Die Gleitschirme bleiben am Boden&rdquo; vom 7. Februar.</em></p>
<p>Vergleiche ich das von RWE vorangetriebene gigantische Abholzen von riesigen alten Baumbeständen mit dem Abholzen von wenigen Tannen (mit den Abmes&shy;sungen eines Weihnachtsbaumes) auf dem Startplatz der Gleitschirmflieger, kann ich nur lachen.</p>
<p><strong>Heinz Wellmeyer, Bedburg</strong></p></blockquote>
<h4>Leserbriefe vom 19.02.2007</h4>
<blockquote><p><strong>Einzige Chance</strong></p>
<p><em>Zu: &ldquo;Die Gleitschirme bleiben am Boden&rdquo; vom 7. Februar.</em></p>
<p>Hier wird mit aller Macht auf Rekultivierung unseres Startplatzes gedrängt, im Vergleich zur ganzen Sophienhöhe eine verschwindend kleine Fläche. Es galoppiert wieder einmal der Amtsschimmel. Ohne Rücksicht auf ein geändertes Freizeit&shy;verhalten und auf die Bedürfnisse der Bürger dieser Region werden hier uralte Pläne durchgeboxt. Gleitschirmfliegen gab es zu Beginn der Aufschüttung der Sophienhöhe noch gar nicht. Wir denken, dass hier unsere Politiker aufgefordert sind, diesen Unsinn zu stoppen. Lasst uns Fliegern diese einzige Chance, im Rheinland von einem Berg abzuheben.</p>
<p><strong>Ralf Haak, Bergheim</strong></p></blockquote>
<h4>Leserbriefe vom 27.02.2007</h4>
<blockquote><p><strong>Rodeln und fliegen</strong></p>
<p><em>Zu: &ldquo;Die Gleitschirme bleiben am Boden&rdquo; vom 7. Februar.</em></p>
<p>Zu Beginn der Aufschüttung der &ldquo;Sophie&rdquo;(nhöhe) wurde sich darüber beschwert, das es für die Kleinsten keine Rodelmöglichkeiten gibt. Entgegen den Aufforstungs&shy;plänen wurden damals umgehend Schneisen in die bereits aufgeforsteten Hänge planiert.<br />
Diese Flächen sind x-mal größer als die Startplätze der Gleitschirm- und Drachen&shy;flieger der Ostwindfreunde, denen wegen einer Startplatzpflege der Pachtvertrag gekündigt wurde. Das kann es doch nicht sein. Daher der Aufruf an RWE: Gebt uns die Startplätze wieder!</p>
<p><strong>Guido Conradi, Elsdorf</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startplätze wegen Orkanschäden nicht erreichbar</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 19:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Sauerlandair gelesen: Die Forstverwaltungen haben verboten wegen der Sturmschäden auf die Startplätze Bruchhauser Steine, Düdinghausen, Stüppel und Wenholthausen zu fahren! Nach Klärung mit den Behörden geben wir diese hier wieder frei!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei <a href="http://www.sauerlandair.de/modules.php?name=News&#038;file=article&#038;sid=133">Sauerlandair</a> gelesen: Die Forstverwaltungen haben verboten wegen der Sturmschäden auf die Startplätze</p>
<ul>
<li>Bruchhauser Steine,</li>
<li>Düdinghausen,</li>
<li>Stüppel und</li>
<li>Wenholthausen</li>
</ul>
<p>zu fahren!</p>
<blockquote><p>Nach Klärung mit den Behörden geben wir diese hier wieder frei!!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fluggelände futsch</title>
		<link>http://www.seaofdreams.de/2006/12/03/fluggelaende-futsch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fluggelaende-futsch</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 17:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Ostwindfreunde e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Sophienhöhe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seaofdreams.de/?p=644</guid>
		<description><![CDATA[Die Sophienhöhe am Tagebau Hambach ist zur Zeit kein offizielles Fluggelände der Ostwindfreunde e.V. mehr. Der Vorstandsvorsitzende Christian Hofmann be&#173;richtet, das aufgrund der derzeitigen Vertrags&#173;situation zwischen dem Verein der Ostwindfreunde und dem Geländeeigentümer, der RWE Power, der Verein nicht mehr &#8230; <a href="http://www.seaofdreams.de/2006/12/03/fluggelaende-futsch/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seaofdreams.de/wp-content/uploads/2011/08/sophienhoehe_thumb.jpg" alt="Sonderbriefmarke zum Verlust des Fluggeländes Sophienhöhe :: &copy; Martin Speis" width="240" height="240" class="alignright size-full wp-image-645" />Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sophienh%C3%B6he">Sophienhöhe</a> am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Hambach">Tagebau Hambach</a> ist zur Zeit kein offizielles Fluggelände der <a href="http://www.ostwindfreunde.de/index.php">Ostwindfreunde e.V.</a> mehr.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende Christian Hofmann be&shy;richtet, das aufgrund der derzeitigen Vertrags&shy;situation zwischen dem Verein der Ostwindfreunde und dem Geländeeigentümer, der RWE Power, der Verein nicht mehr Betreiber der Start- und Lande&shy;plätze an der Sophienhöhe ist.<span id="more-644"></span></p>
<blockquote><p>Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>Das Fluggelände ist kein offizielles Fluggelände der Ostwindfreunde mehr. Die von dem Verein aufgestellten Flugregeln, Starterlaubnis, etc. sind bis auf weiteres außer Kraft gesetzt.</li>
<li>Der Verein übernimmt keinerlei Haftung die im Zusammenhang mit dem Gelände und einem Flugbetrieb dort abgeleitet werden kann.</li>
<li>Aufgrund der sich momentan noch im Gelände befindlichen Anlagen, Aushänge, Einrichtungen, etc. kann nicht mehr geschlossen werden, dass auf dem Gelände ein Flugbetrieb aufgenommen werden kann.</li>
<li>Jeglicher Flugbetrieb erfolgt auf eigene Verantwortung.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Gleitschirmflieger vom Niederrhein werden mit großem Interesse die weiteren Aktivitäten an der &bdquo;Sofi&ldquo; verfolgen.</p>
<h2>Nachtrag:</h2>
<p>Ich habe mit Christian Hoffmann &ndash; 1. Vorsitzender der Ostwindfreunde &ndash; ein kurzes Interview zur aktuellen Situation an der Sophienhöhe geführt:</p>
<p><strong>Martin Speis: Wie geht es den jetzt weiter mit der Sofi?</strong><br />
Christian Hoffmann: Wir geben nicht auf, und haben uns jetzt auf Anraten des DHVs an die Politik gewendet.</p>
<p><strong>Versuchen die Ostwindfreunde das Fluggelände zurückzubekommen?</strong><br />
Ja, natürlich</p>
<p><strong>Was empfiehlst Du den Fliegern der umliegenden Vereine? Flugbetrieb auf eigene Verantwortung?</strong><br />
Im Moment sind die Ostwindfreunde nicht Betreiber des Fluggeländes an der Sophien&shy;höhe. Es können also keine Empfehlungen abgegeben werden. Die Ostwindfreunde haben im Moment nicht die Möglichkeit Flugregeln aufzustellen. Da die gegenwärtige Vertragssituation den Ostwindfreunden diese Möglichkeit entzogen hat, ist das Gelände eigentlich kein zugelassenes Fluggelände mehr. </p>
<p><strong>Sollten die Flieger das Gelände meiden, um mögliche Vertragsverhandlungen nicht zu belasten?</strong><br />
Als Vereinsvorstand kann ich Schwarzfliegerei natürlich nicht unterstützen, und der Verein distanziert sich wie schon immer von jeder Form der Schwarzfliegerei. Wir haben auch z.Zt. nicht die Handhabe Flugregeln durchzusetzen. Bei Ostwind muss jeder Flieger selber entscheiden was er machen möchte. In der Vergangenheit hat es sich gezeigt, dass um die Schwarzfliegerei zu unterbinden und einen geregelten Flugbetrieb aufzunehmen es Sinn macht wenn ein Verein das Gelände betreibt. Die Ostwindfreunde stellen sich gerne dieser Verantwortung und wollen weiterhin das Fluggelände betreiben. Das werden wir auch in den Vertragsverhandlungen vertreten, insbesonders wenn es sich wieder zeigen sollte, dass wie in der Zeit bevor das Gelände zugelassen war in zunehmenden Maße schwarz geflogen wird.</p>
<p><strong>Die Flieger vom Niederrhein wünschen Dir und den Ostwindfreunden viel Erfolg bei den kommenden Verhandlungen.</strong></p>
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