Feierabendfliegen bei den Freifliegern
31. Oktober 2007
Um 15:00 Uhr stand ich mit zwei Hochleitern im Gepäck – UP Trango 3 und Ozone Mantra M2 – auf dem Oststartplatz des Schleppgeländes Sevelen. Stefan hatte schon alles vorbereitet und Mehmet machte sich gerade für den ersten Start bereit. „Ene mene meck, der Trango der ist weg.“ Also den ersten Flug mit dem Mantra. Bei 300 m war Schluss und dann ging es an einem solchen Tag, auch mit einem solchen „Gleitwunder“, nur nach unten. Der zweite Flug endete noch schneller auf dem Boden, da der Wind in der Zwischenzeit vollständig auf Süd gedreht hatte.
Wir entschlossen uns zum Nordstartplatz zu wechseln. Auf der Wiese hatte ein Bauer gestern eine ordentliche Portion Gülle aufgetragen. Es stank zum Himmel.