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Auf nach Boppard!

Gestern Morgen sah es nicht nach guten Winden­schleppbedingungen aus: Böen mit einer Stärke von deutlich über 30 km/h zogen über den Niederrhein. Kurzentschlossen sind Hardy, Andreas mit Jana und Denise, Thomas und ich nach Boppard gefahren. Christian, Markus, Marek und Janusz hatten sich ebenfalls auf den Weg an den Rhein gemacht.

Als wir um 13:00 Uhr am Gedeonseck ankamen, waren die Bedingungen optimal: ein 15-20er Wind stand frontal auf den Hang und versprach gutes Soaring im dynamischen Hang­aufwind. Die Lokals waren alle dabei sich für den ersten Flug fertig zu machen. Als erster Pilot von uns startete “Kamikaze”. Der Pole eröffnete seinen Flug mit einem spektakulären Start und sorgt mit seinem unorthodoxen und grobmotorischen Flugstil für so manche Überraschung in der Luft. Aber davon später mehr. Alle Bilder anschauen →

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Streckenfliegen im Flachland

Die letzten Tage waren wirklich frustrierend. Der Segelflugwetterbericht meldete fast jeden Tag:

Gute Blauthermik mit Basishöhen über 2.000 m

Am Freitag hatten wir uns um 14:00 Uhr in Sevelen “zum Streckenfliegen” verabredet. Mit durchschnittlich 250 m Ausklinkhöhe hatten Andreas, Christian, Hardy, Marek, Mattias, Stefan, Tobi und ich das gesamte Gelände nach potentiellen Thermikquellen abgesucht. Ich hatte einmal das Glück, dass ich einen Bauern – der sein Heu am wenden war – als Thermikauslöser nutzen konnte. Aber mehr als 100 m Höhengewinn waren nicht drin und die waren schnell wieder vernichtet. Nach vier Stunden und zahlreichen Schlepps ist es keinem von uns gelungen “den Einstieg” zu finden. Keinem? Weiterlesen →

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„Schön hier“

Andreas mit Jana und Denise, Detlev, Hardy und ich haben uns gestern in Neuss auf dem Schleppgelände Holzheim verabredet. Die Bedingungen sahen viel­versprechend aus auch wenn der Wind am Startplatz immer mehr auf West drehte.

Zwischen 13:00 und 15:00 Uhr gelang es einigen Piloten die pulsierende Thermik parallel zur Auto­bahn und vor allem über der Gärtnerei zu zentrieren. Detlef konnte sich fast eine viertel Stunde auf 250 m halten. Besonders hat mich gefreut, unseren engagierten Windenfahrer Andreas mal länger in der Luft zu sehen. Den höhsten und längsten Flug hat natürlich Hardy hingelegt: 450 m Ausklinkhöhe, aufgedreht bis unter “den Deckel” (bei 700 m) und dann 20 Minuten kreuz und quer über unsere Köpfe geflogen. Respekt! Alle Bilder anschauen →

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