Nach einem ausgiebigen Wettercheck und einem Tipp vom Wetterprofi haben wir uns gegen einen Kurztrip an die Mosel entschieden.
Mit Detlev fuhr ich um die Mittagszeit zum Schleppgelände an der Halde Norddeutschland. Andreas hatte sich angeboten die Winde zu fahren. Zunächst flog Hardy, den wir leider bald aus den Augen verloren, weil er nach 200 m in der tiefreichenden Wolkenbank verschwand. Bei 250 m verlor auch der Windenfahrer den Sichtkontakt und forderte Hardy über Funk zum Klinken auf. Das Erste was dann aus den Wolken auftauchte, war lediglich der Bremsfallschirm.
Aber wo war Hardy?
Der erschien eine ganze Weile später – ein ganzes Stück weiter südlich am Himmel und konnte sich wieder Richtung Startplatz orientieren. ßber der Baumreihe vor dem Averdunkshof konnte er sich dann noch gut in dem Aufwindband halten.
Trotz der „niedrigen Basis“ hatten wir alle eine gute Airtime und natürlich hielten wir genügend Abstand zu den Wolken
Hier ein paar Bilder von diesem nebligen Tag:










Schade das ich Hardys “Acroeinlage” nicht gesehen habe!
Gruß Andreas
Sei froh das Du Hardys negativ gerissenen Schirm in 150 m Höhe nicht gesehen hast. Das hatte nichts mit Acro zu tun. Ich würde mir wünschen, dass er solche Aktionen in Bodennähe zukünftig sein lässt.
Gruß Martin
Nebel des Grauens ?
Nebel sind sichtbare flüssige oder feste Ausscheidungen aus Gasen oder Dämpfen, welch infolge ihrer Kleinheit und Leichtigkeit in letzteren schwimmend bleiben und deren Durchsichtigkeit aufheben….
Aus der REAL-ENZYKLOPßDIE von 1907
SO! Nebel des Grauens !!!
Euer Spaider
@ Spider:
Dann hab ich bei meiner Darmgrippe wohl Nebel gehabt oder wie?
Wenn ich das meinem Arzt erzähl steckt der mich ins Siechenhaus!
Siechenhaus= Ausdruck für Nervenanstalt um die Jahrhundertwende!
Gruß Andreas