Monatsarchiv für Mai 2005

In der Lokalausgabe Moers der NRZ erschien heute folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Beim Start war am Wochenende ein 44-jähriger Rheurdter an der Gartenstraße in Neukirchen mit seinem Gleitschirm abgestürzt (wir berichteten).

ßber die genaue Unfallursache ist nichts bekannt. Ursprünglich hatte es geheißen, das Schleppseil sei gerissen. Andere Meldungen sprechen von ungünstigen Windbedingungen während des Starts. Die Polizei wollte gestern der Redaktion beides nicht bestätigen. Der Gleitschirm wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Der Gleitschirmflieger wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht jedoch nicht. (Hm.)

Gleitflieger hatte Glück – © Rheinischen PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschafter“ der Rheinischen Post folgender halbseitiger Artikel:

Der 44-Jährige aus Rheurdt erlitt beim Absturz am Sonntagabend nur einen Unterarmbruch. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Verein: Eine einmalige Kombination seltener Umstände.

Von Ulrich Joppich und Sabine Hannemann

Neukirchen-Vluyn Zwei dicke Rucksäcke mit Gleitschirmen lagen gestern auf dem Fußboden in der Polizeiwache Neukirchen-Vluyn. Es handelt sich um Flugschirme des 44-jährigen Rheurdters, der am Sonntagabend um 18.45 Uhr auf dem Schleppgelände der „Revierwings“ an der Gartenstraße in Neukirchen-Vluyn aus etwa 60 Metern Höhe abgestürzt ist (RP berichtete).

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Unter dieser ßberschrift erschien heute in der Lokalausgabe Niederrhein der NRZ folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn. Mit seinem Gleitschirm ist ein Mann aus Rheurdt am Sonntagabend abgestürzt. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt, als er in Neukirchen-Vluyn aus der Luft auf ein Wiesengelände stürzte.

Nach ersten Ermittlungen ist das Wetter Schuld an dem Unglück. Der Sportler sei schon beim Start in ungünstige Windverhältnisse geraten und deswegen mit seinem Gleitschirm ins Trudeln gekommen, berichtet die Polizei nach ersten Untersuchungen. Das Sportgerät wurde zur genaueren Ermittlung der Unfallursache sichergestellt. (dpa)

Pressemeldung

30. Mai 2005

Heute stand in der Zeitung folgender Artikel:

Verletzt wurde gestern gegen 18.45 Uhr in Neukirchen-Vluyn nahe der Halde Norddeutschland ein 44-jähriger Mann beim Absturz mit seinem Gleitschirmflieger. Er wollte sich mit der Winde in die Höhe ziehen lassen. Dabei riss jedoch das Seil. Der Rheurdter versuchte wohl noch, den Rettungsfallschirm zu betätigen, schlug aber dennoch auf dem Boden auf. Der herbeigerufene Rettungshubschrauber musste ihn aber nicht an Bord nehmen – ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Die Schwere der Verletzungen werden erst im Krankenhaus genau untersucht, so die Polizei.

Gleitschirmflieger stürzte 60 Meter in die Tiefe – © Rheinischen PostUnter dieser Headline erschien heute im Lokalteil „Der Grafschafter“ der Rheinischen Post folgender Artikel:

Neukirchen-Vluyn (saja) Ein Gleitschirmflieger ist gestern Abend gegen 18.40 Uhr an der Gartenstraße bei der Halde Norddeutschland abgestürzt. Wie die Polizei berichtete, hatte sich der 44-jährige Rheurdter in die Höhe ziehen lassen, als ein Seil riss, der Gleitschirm zusammenklappte und der Mann nach Zeugenaussagen etwa 60 Meter in die Tiefe stürzte. Der Mann sei aber nicht wie ein Stein zu Boden gefallen, sondern der noch intakte Teil des Schirms habe den Fall abgebremst, so die Polizei. Der Rheurdter sei verletzt, aber ansprechbar gewesen.

Der Unfall

29. Mai 2005

Auszug aus meinem Unfallbericht:

(…)

Um ca. 18:30 Uhr habe ich die Schleppseile geholt.

(…)

Von der Reihenfolge sollte ich am Seil der FFN-Winde und ein zweiter Pilot nach mir mit dem Seil der Revierwings-Winde geschleppt werden. Startleiter war Julius Storath (Beisitzer Windenschlepp und Vorstandsmitglied der Fliegerfreunde Niederrhein e.V.). Windenfahrer Dirk Soboll (Drachenfluglehrerassistent bei der Flugschule Revierwings, EWF für Drachen, ca. 60 Gleitschirmschlepps). Die Windverhältnisse waren zu diesem Zeitpunkt im grünen Bereich: 15er Wind (Böen bis max. 20 km/h) aus N-NW. Der Luftraum war frei, es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Piloten in der Luft.

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